37. Volksradfahren des Motor- und Radsportvereins Ichenheim

(df) Bei starkem Nordwind, aber schönem Wetter, hätte das 37. Volksradfahren des Motor- und Radsportvereins eine etwas bessere Beteiligung verdient gehabt. Die Strecken führten von der Langenrothalle, am Kirchweg entlang bis kurz vor Dundenheim, von dort zum Angler- und Schützenhaus Dundenheim, vorbei an der Dundenheimer Mühle, durchs Blankenmoos zur Schutterzeller Mühle, Ottenweierhof zum Schützenhaus, wo ein Kontrollpunkt und das Schießen für den Gaudiwettkampf war. Die Zehn Kilometerstrecke führte dann über den Ottenweierweg, Schopfheimerstraße und Kohlgasse zur Langenrothalle. Die 20 Kilometer Strecke in südlicher Richtung entlang der B36 bis nördlich von Kürzell, dann Richtung Meißenheim und wieder zurück nach Ichenheim.
Gut kam wieder der Gaudiwettkampf an. Hier galt es, neben dem Radfahren im Schützenhaus mit dem Luftgewehr zu schießen; bei der Langenrothalle mussten die Akteure bei der Jugendfeuerwehr mit Feuerwehrschläuchen kegeln; danach galt es, in der Langenrothalle Ringe zu werfen. Gewinner dieses Wettbewerbes wurden die Sonntagsradler mit 143 Punkten vor dem Männergesangverein mit 134 Punkten und dem Schützenverein mit 131 Punkten. Teilnehmerstärkster Verein beim Volksradfahren war wieder der Seriensieger Turnverein. Auf Platz zwei kam der Männergsangverein. Den dritten Platz belegten gemeinsam der Fußballverein und die Feuerwehr.
Bei den auswärtigen Vereinen hatte der RMSV Niederschopfheim vor dem RMSV Weier die Nase vorn. Als ältester Teilnehmer erhielt Werner Reichenbach einen Preis. Glücklicher Gewinner des Hauptpreises der Tombola, an der man mit der Startkarte teilnehmen konnte, wurde Heiko Rauch. Er gewann ein von der Firma Zweirad Knoderer gestiftetes Jugendfahrrad. Vorsitzender Roland Reichenbach, der zusammen mit seinem Stellvertreter Helmut Schäfer die Preisverteilung und Verlosung der Tombola, bei der Flüchtlingskind Bajan als sGlücksfee fungierte, durchführte, dankte allen Teilnehmern fürs Kommen. Sein Dank ging an den Schützenverein, der das Schützenhaus zur Verfügung stellte und die Jugendfeuerwehr, die das Schlauchkegeln organisierte, die Sponsoren insbesondere an die Firma Zweirad Knoderer, die den Hauptpreis spendierte. Ohne die Sponsoren wäre eine solche Veranstaltung kaum möglich. Er dankte den Helferinnen und Helfern sowie allen anderen, die dazu beitrugen, dass diese Veranstaltung wieder ein Erfolg wurde und lud schon jetzt zum Volksradfahren im nächsten Jahr ein.

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