Nistkästen

(df) Gemeinsam mit der Rewe Group, den Landwirten und Nabu wurde 2010 das „Pro Planet Obst- und Gemüseprojekt“ ins Leben gerufen. Damit sponsert Rewe mehr Artenvielfalt auf landwirtschaftlich genutzten Flächen und es entstanden dadurch zahlreiche Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt.

Auch auf den Streuobstwiesen bei Müllen geht es um mehr Artenvielfalt. Die Streuobstwiesen bieten vielen Insekten und Vögeln eine Heimat. Mehr als 1000 Arten von Gliederfüßlern kommen in diesen Wiesen vor. Auch unsere Vögel profitieren sehr von alten Streuobstwiesen. Hier finden sie genug Nahrung für die Aufzucht ihrer Jungen und haben in alten Bäumen genügend Bruthöhlen zur Verfügung. Deshalb ist es wichtig, dass auch alte Obstbäume bis zu ihrem natürlichen Verfall stehen bleiben dürfen.

Die Müllener Obstwiesen haben den typischen Streuobstwiesencharakter.

Allerdings fehlten noch Naturhöhlen für Höhlenbrüter wie Meise, Wendehals, Star, Buntspecht, Steinkauz, Wiedehopf und Fledermäuse.

Diese Nisthilfen, gesponsert von Rewe, wurden von der Nabugruppe Offenburg aufgehängt, sehr zur Freude der Grundstückspächter.

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