Vierter Generationentreff im katholischen Pfarrsaal

Ichenheim (df) Der vierte Genationentreff der Generationengemeinschaft Ichenheim wurde am Mittwochnachmittag im katholischen Pfarrsaal mit Gesang, der von Gregor Schwinde an der Gitarrrebegleitet wurde, Gesprächen und mentalem Aktivierungstraining gestaltet. Birgit Kaufmann, Mentaltrainerin und Übungsleiterin beim Turnverein, meinte, das Gehirn sei die Basis für geistige Unternehmungen und muss trainert werden, wie jeder andere Muskel. Denn wer rastet, der rostet. Wichtig ist: Wie schnell erkenne ich etwas, wie lange kann ich mir was merken?
Das Kurzzeitgedächtnis ist der Generalschlüssel zur Alltagsbewältigung und dies gilt es zu trainieren. Hierzu hatte sie zwei Aufgaben, wovon die erste die Bildsprache war. Hier galt es einen Spruch zu erraten, bei dem einige Buchstaben vorhanden, die anderen als verschiedene Blumenzeichen verschlüsselt waren. Bei der anderen galt es fünf mal fünf Bilder im Quadrat zu sortieren, wobei sich die Bilder in der waagrechten und in der senkrechten Reihe nicht wiederholen durften. Vorsitzender Heinz Walter lud danach zu der am Dienstag 17. November um 20 Uhr im Rathaus stattfindenden Informationsveranstaltung der Generationengemeinschaft Ichenheim ein.
Hier wird die Vorsitzende des Generationennetzwerkes Hohberg Angela Mutzig über das vielfältige in über 20 Jahren gewachsene Tätigkeitsfeld ihres Vereins berichten und aktuelle Angebote erläutern. Beim nächsten Generationentreff am Mittwoch 25. November um 14.30 Uhr im katholischen Pfarrsaal wird Frau Bartsch vom Betreuungsverein Diakonie Ortenau anwesend sein und über Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung sprechen, ein Thema das alle Generationen angeht. Zu beiden Veranstaltungen ist herzlich eingeladen.

Birgit Kaufmann beim Mentaltraining

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